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Stewart Island

Moin,
 
jetzt mal wieder das Neueste aus dem Reich am Ende der Welt. Wir sind wieder gut angekommen nach unserem Great Walk, machen aber Donnerstag schon den nächsten. Danach gehts nach Christchurch und ich versuche mir eine Arbeit zu suchen.
Nach dem Great Walk bin ich zwar kein professioneller Wanderer, aber ich weiß jetzt einige Sachen, worauf es wirklich ankommt. Mir fällt gerade ein, wisst ihr eigentlich mit dem Begriff eines "Great Walks" etwas anzufangen? Ich habe den einfach in meinen Sprachgebrauch aufgenommen, aber vor NZ kannte ich den auch nicht.
Die "New Zealand Great Walks" sind neun Wanderwege in NZ, die vom DOC (dazu komme ich später, was das ist) zu den schönsten Wegen in NZ berufen wurden. Deshalb sind sie professionell ausgebaut worden und werden auch professionell vermarktet. Die Wege sind immer über mehrere Tage und die Hütten sind immer in Abständen von ca. 8 - 15km angeordnet, je nachdem, wie schwierig die Etappe ist. Sie werden gepflegt, sind dafür auch nicht ganz günstig, aber eben schön und professionell. Wer nicht gerade Profiwanderer ist, hält sich meist an diese Wege, denn die meisten anderen Mehrtagestouren sind sehr abenteuerlich, weil es keine wirklichen Wege gibt und die Hütten sind wirklich nur Hütten. Also vier Wände und ein Dach mit nichts anderem. Auf den Great Walks haben die Hütten immerhin Plätze zum Schlafen mit Matratzen. Natürlich abwaschbar und nicht ganz so bequem, aber besser, als auf dem Boden zu schlafen. Natürlich gibt es keine Laken, Kopfkissen oder Decken, aber da kann man sich behelfen. Es gibt einigermaßen normale Toiletten (besser als Dixi`s) und Regenwasserbehälter, woraus man auch trinken kann. Natürlich keinen Strom, aber manchmal einen kleinen Ofen und Feuerholz. Der schönste aller Great Walks soll der Milford Sound sein, aber es ist auch der teuerste und der überlaufenste. Die Plätze sind meist schon monatelang ausverkauft. Das wollten wir uns nicht antun und haben uns für den Routeborn Track angemeldet. Der ist ganz in der Nähe des Milford Sounds und eben nicht ganz so voll. Beide gehen durch Fjordland und der name ist Programm. Seen, Wälder und Berge. Aber davon erzähle ich euch in einer Woche, wenn ich den gemacht habe.
Erstmal noch das DOC. Das "Department of conservation" ist sozusagen das Umweltministerium für NZ. Alle Naturschutzgebiete, Wanderwege, Tiere und Pflanzen werden von denen geschützt. Und um ihre professionelle Vermarktung kümmern die sich auch. Allerdings auch zu recht. Ist ja auch schön hier und nicht zuletzt ist Tourismus der mit Abstand stärkste Wirtschaftszweig in NZ. Und das DOC nimmt Unsummen in die Hand, um alles zu erhalten. Interessant ist, dass das DOC von der Bevölkerung komplett unterstützt wird. Nicht, dass es irgendwelche Menschen geben würde, die es nicht gut finden die Natur zu erhalten, aber in D gibt es kein Ministerium, dass sich mit Sympathien der Bevölkerung rühmen könnte.
So, nach einigen Allgemeinheiten jetzt wieder zurück zur Reise an sich. Donnerstag sind wir in aller Frühe in Invercargill losgefahren. In Bluff ging die Fähre, wir mussten um 8 da sein. Das Auto konnte ich nicht mitnehmen, allerdings hätte es mir auf Stewart Island auch nichts gebracht. Mit der Ausnahme, dass es uns allen als Lagerplatz dient. Wir nehmen nicht immer alle unsere Sachen mit. Die bleiben dann im Auto. Das war jetzt nicht möglich, blöd vor allem, weil wir noch zwei Tage im Hostel auf Stewart Island verbringen wollten. Und alles, was wir brauchten, mussten wir den ganzen Track mitschleppen. Meine Tasche mit Elektronik habe ich im Fährterminal in ein Schließfach eingeschlossen und nur wirklich wichtige Sachen mitgenommen, wie Pass, Bank- und Kreditkarten, Portmonee, Autoschlüssel. Das einzig elektronische war meine Kamera, aber die braucht man ja nun mal. Da gibts auch gleich Fotos.
Mein Rucksack war unglaublich schwer und für den nächsten Great Walk habe ich einige Sachen gelernt. Natürlich brauche ich weniger Sachen, da wir danach gleich wieder im Hostel und am Auto sind. Aber auch lebensmitteltechnisch muss ich einiges verändern. Ich nehme nächstes Mal mit: Trockener Kuchen anstatt Brot, Becher (Plastik) anstatt Tasse (Porzellan), Milchpulver anstatt Milch, Toilettenpapier, Nüsse, einige Dosen mit Thunfisch und Früchten und etwas Obst, dazu Besteck. Und natürlich Wasser. Ende. Letztes Mal hatte ich einen Teller mit, Brotaufstrich, Küchenrollen, viel zuviel Obst...
Damit lassen sich bestimmt 10 Kilo einsparen, wenn nicht noch mehr. In einer Hütte haben wir einen Engländer getroffen, der einen 11-Tage-Walk gemacht hat, der hatte nur einen kleinen Rucksack, aber auch alles dabei, was man braucht. Allerdings ist der auch wirklich Profi.
So jetzt, nach ewiger Einleitung jetzt endlich zum Geschehen selbst. Wir sind mit der Fähre rübergefahren, die See war ruhig, keiner hatte Probleme. Das Wetter war den Umständen entsprechend gut. Die Umstände sind sie Tatsache, dass Stewart Island so weit im Süden liegt und ziemlich klein ist (2.000km²). Somit liegt sie nah an der Antarktis und mitten im Meer, dass es immer stürmt und regnet und nasskalt ist. Das kleine Dorf Oban besteht nur aus geschätzten 500 Einwohnern, von denen wohl alle zumindest indirekt vom Tourismus leben. Denn sonst gibts es dort nichts. Eine Insel mit einem großen Naturschutzgebiet und der größten Kiwikolonie in NZ (und damit der Welt). Aber um es gleich vorweg zu nehmen, wir haben keinen Kiwi gesehen. Ich glaube, die sind nur ein Fake, vom DOC ausgedacht, um das Image zu steigern und einen Wiedererkennungswert zu haben.
Natürlich nicht, aber ganz abwegig ist das nicht.
Beim DOC mussten wir dann auch die Hütten buchen. Außerdem gibts eine gute Wettervorhersage und sonstige Informationen, auf die man achten muss. Und man muss einen Zettel mit allen persönlichen Daten ausfüllen und wann man startet, wieder ankommt, wo man dann schläft und wer im Falle eines Falles zu benachrichtigen ist. Einen Teil des Zettels nimmt man mit und wenn man zurück ist, schmeißt man den beim DOC in den Briefkasten oder gibt ihn ab. Wenn man sich nicht innerhalb von 24 nach der geplanten Ankunft zurückmeldet, wird eine Suchaktion eingeleitet. Hört sich gefährlich an, oder?
OK, wir haben uns angemeldet, bezahlt und sind losgegangen. Gleich die erste Strecke sind mir die Mädels auf die Nerven gefallen, weil die ständig angehalten sind und was gegessen haben oder noch ein Foto gemacht haben oder was weiß ich. Deshalb bin ich den ersten Tag auch dann alleine weitergelaufen. Es ist ja nicht so, dass wir keine Zeit gehabt hätten, aber irgendwie ist ja neben der Zeit auch der kleine sportliche Ehrgeiz oder die Zielstrebigkeit vorhanden. Liegt das an mir oder ist das ein ganz allgemeiner Männer/Frauen-Unterschied? Der erste Tag führte uns ziemlich genau an der Küstenlinie entlang, mal höher, mal tiefer, aber fast immer mit Blick aufs Meer. Umso später es wurde, umso bedeckter war es auch. Aber gut zum Wandern. Zu dem Klamotten: Es spielt überhaupt keine Rolle, was für ein Wetter ist, beim Wandern wird mir warm. Nur anhalten darf ich nicht, denn ich bin dann meist verschwitzt und dann wird mir innerhalb von Minuten kalt. Also immer ein Wechsel-T-Shirt und die Jacke griffbereit haben, selbst für kleine Pausen. In er Hütte abends waren echt viele Leute, ich schätze mal etwa 20. Zwei Schlafräume und ein Aufenthaltsraum mit kleiner Küche und Holzofen. Wie gesagt, die Küche natürlich ohne Strom, ohne Herd und mit Regenwasser, aber immerhin fließend Wasser überm Spülbecken, Regale und Platz zum Arbeiten. Ein Typ hat uns ein Würfelspiel beigebracht wir saßen bis 11 dort im Kerzenlicht  und haben gespielt. Ach ja, die Hütte ist auch direkt am Meer. Zwar gibt es keine richtige Dusche, aber immerhin kann man mal ins Wasser springen und so tun, als würde man baden. Aber es ist kalt, richtig kalt. Und die Sandflies geben einem den Rest. Das sind so eine Art Mücken, aber viel kleiner und die treten in Scharen auf, ekelhaft.
Am nächsten Tag sind wir gegen 10 losgekommen und ich bin dieses Mal mit den drei anderen gewandert. Ich bin nicht schneller als die, nur mache ich kaum Pausen, was mich natürlich schneller ankommen lässt. Und ich muss mal sagen, gerade den beiden Tschechinnen hätte ich die Kondition nicht zugemutet. Dafür, dass ich die niemals irgendwelchen Sport machen sehe, sind die gut zu Fuß. Wenn auch mit ständigen Pausen. In der ersten Hütte haben wir noch einen Italiener getroffen, der alleine unterwegs war und sich uns angeschlossen hat. Der hatte mit Abstand die meisten Probleme mitzuhalten und auch hat der ganz schön viele Fehltritte gemacht. Gut ausgebaute Wanderwege heißt ja nicht, dass man auf der Straße wandert. Aber trotzdem ist mir eins aufgefallen. Zumindest die eine Tschechin wandert nicht MIT sondern neben den anderen. Keine Ahnung, ob das soziale Intelligenz ist oder mir vom Kolping beigebracht wurde oder was weiß ich, aber die Verantwortung füreinander bei Gruppenreisen bilde ich mir ein zu haben. Eigentlich dachte ich, es sei selbstverständlich das Tempo dem Langsamsten anzupassen oder aufeinander zu warten, wenn eine steile oder matschige Stelle überwunden werden muss, aber das ist es wohl nicht. In einer Gruppe so zu wandern, dass man außer Sicht ist, geht eigentlich an der Idee einer Gruppe vorbei. Ohne Wertung.
Der zweite Tag war auch der anstrengendste, da wir über einen Teil der Insel mussten zur nächsten Hütte, wieder am Meer. Da war auch en kleiner Aussichtspunkt, nicht gerade spektakulär, aber doch interessant. Wie gesagt, Bilder folgen. Also ging es ständig Bergauf und -ab. Mal mit Stufen, mal über den Waldboden und es hatte angefangen zu regnen. Nur leicht und wir waren im Wald, so dass wir es fast nicht bemerkt haben, aber es hat gereicht, um alles glitschig werden zu lassen. Dazu der kalte Wind. Nicht gerade das, was man als angenehm empfindet. Dafür haben wir aber die Pausen auf ein Minimum reduziert. Wie gesagt, beim Gehen ist alles ok, aber wenn man anhält wirds kalt und dann auch noch bei Nieselregen und kaltem Wind. Die zweite Hütte war viel kleiner, es gab nur einen Raum, der Aufenthaltsraum und Schlafzimmer in einem war, wieder einen kleinen Holzofen, aber es gab nur riesige Holzstücke und eine stumpfe Axt. Das war was zum Spielen für mich. Nach fünf Stunden auf- und abwandern mit einer stumpfen Axt zwei Stunden lang Holz hacken. Aber es war dann wenigstens zwei mal warm. Das erste mal beim Hacken und dann nochmal beim Heizen. Und ich hatte Beschäftigung. Wenn man nachmittags in einer Hütte ankommt, ist absolut nichts zu tun. Reden, lesen, Natur anschauen... Das wars dann auch. In der ersten Hütte hat das Reden gut geklappt, in der zweiten waren wir nicht soviele Leute. Aber da hat das Natur anschauen gut geklappt. Die Hütte liegt an einer großen Bucht etwas versteckt hinter Bäumen und wenn man zum Wasser geht fühlt man sich wie der einzige Mensch auf Erden. Mit Ausnahme der kleinen Treppe, die zur Hütte führt, gibt es nichts, was irgendwie auf Menschen hindeutet und das graue windige Wetter hat sein übriges getan. Und die Küste ist kein Strand, sondern felsig. Nicht gerade der lange karibische Sandstrand, den man sich unter einer einsamen Bucht vorstellt, sondern die rauhe See mit felsigen Küsten und scharfem Wind. Aber trotzdem faszinierend. Baden ging natürlich auch wieder, zum Glück, aber diesmal haben 30 Sekunden gereicht. Das Wasser wird die gleiche Temperatur gehabt haben, wie am Tag vorher, aber der Wind ging gar nicht. Dafür kommt einem die Hütte danach wie 30 Grad vor.
Der dritte ag war dann wieder an der Küste entlang zurück in das Dorf. Ich habe mir noch Feinde gemacht. Irgendwann stand da ein Schild, dass es nur 300m zu einer kleinen Bucht sind und wir waren sowieso auf der Suche nach einem Ort für einer kleine Mittagspause. Milada hatte Angst, dass es zu steil würde, denn wir waren noch einiges über der dem Meeresspiegel und da ist mir dieses Huhngegacker rausgerutscht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass das ein blöder Witz ist, aber sie kennt mich nicht so gut. Und es war der dritte Tag bei der Anstrengung in der Kälte und außerdem hat es so richtig angefangen zu regnen. Da war sie nicht mehr zu Scherzen aufgelegt. Erst recht nicht mehr zu solchen. Tat mir ja auch leid, aber mein Gott. Ist eben so.
Wir haben die Pause dann doch dort gemacht und sind weiter gegangen, kurz vor Ende konnten wir noch einen Umweg von einer guten Stunde zu einem Fluss machen, den ich dann auch wieder alleine gemachte habe, die anderen hatten endgültig die Nase voll. Es hat ja auch richtig geregnet. Natürlich helfen Regenjacken, aber gegen nasse Schuhe hilft nichts. Und Schuhe durchnässen halt im Wasser und Schlamm. Naja, ich habe den Umweg aber nicht bereut, die Aussicht war sehr schön und ohne Pause bleibe ich immer warm, aber 10 Sekunden still stehen bringt die Kälte dann zurück. Irgendwann bin ich auch angekommen und die Dusche tat mir selten so gut. In dem Dorf hatten wir ein Hostel gebucht. Erst sollte es eine Nacht sein, dann zwei Nächste, dann wieder eine Nacht und im Endeffekt sind wir jetzt doch zwei Nächte geblieben. Der komplette Tag, den wir hatten war umsonst. Es hat den ganzen Tag geregnet und gestürmt, ich habs zwei Deutschen im Pub, nur kurz auf zwei Bier und wir haben uns zum Gespött gemacht. Erstens hatte die eine Frau ein halbes Jahr in Australien gelebt und auch einen Pullover davon an. Dazu gabs wieder Rugby im Fernsehen, eine australische gegen eine NZ-Mannschaft und sie hat für die Australier geschrieen. Nicht gerade klug in NZ. Und wir haben Pool gespielt. Die beiden können das genausogut wie ich. Nämlich gar nicht. Und Neuseeländer lernen das gefühlt mit 5 und mit 8 sinzweimal vom Hostel bis zum kleinen Shop geschafft, um mir was zu kaufen, aber das wars. Dafür habe ich viel gelesen und Leute kennengelernt. Am ersten Abend war ich noch mit d sie Profis. Aber so kommt man ins Gespräch mit vielen Leuten. War ein witziger Abend.
Gestern (Montag) sind wir dann zurück und die See war richtig aufgewühlt. Eine einstündige Achterbahnfahrt. Das hat mir komischerweise keine Probleme bereitet. Eine Dänin hat mir in einer Hütte erzählt, dass sie nur Probleme hat, wenn das Schiff leicht hin- und herschaukelt, nicht wenn es wirklich hart auf und ab geht. So ähnlich gehts mir auch. Kathrin war danach erstmal zwei Stunden lang schlecht. Das Auto und meine Tasche waren noch am richtigen Platz und wir sid direkt nach Queenstown gefahren. Dort haben wir unsere Sachen geordnet und jetzt ist wieder alles gut. In diesem Hostel können wir unsere Wäsche nur kalt waschen, das habe ich ja noch nie gesehen. Naja, Donnerstag gehts ja sowieso schon wieder auf den nächsten Trip, da muss die nicht ganz sauber sein.
Wie ich mir das mit meinen Klamotten gedacht habe, war wohl ein Trugschluss. Wir haben alle etwas für bessere und dreckigere Anlässe im Schrank hängen. nd ich dachte mir das hier genauso, aber das ist so nicht durchführbar. Versuchen die guten Sachen nicht ganz so dreckig werden zu lassen, ist eher der Fall, aber in D kann ich alle Sachen, die ich mitgenommen habe, zu meinen alten Sachen zählen. Und nicht nur wegen der Great Walks.
Ach ja, wie Rüty schon angemerkt hat, konnte ich den Versuchungen nicht widerstehen und habe mir eine Combo aus Bungyjump und -swing gekauft. Morgen früh um 8 gehts los. Erst ein 134m Sprung und dann ein 120m Swing. Über ein Flusstal. Dort ist eine kleine Brücke und ein Seil gespannt. Mit einer Art Seilbahn fahre ich in die Mitte und springe ab. Der Swing ist eine Schaukel. Ich starte mit dem Seil parallel zum Boden und klinke mich dann selber aus. Und dann schaukele ich gemütlich mit einem Radius von 120m durch die Schlucht. Wunderbar.
Ich war eben noch joggen und hab gemerkt, dass Berge nichts für mich sind. Ist mir schon früher aufgefallen. Das laufen an sich ist ok, aber jede extra Anstrengung kostet soviel Atem, wie 20 Minuten laufen, z.B. drei Treppenstufen, ein kleiner Sprung über etwas oder so. Und ich bin am See entlaggelaufen und musste ständig bergauf und -ab. Nicht wirklich viel. Vielleicht höchstens zehn Meter überm See, aber mal steil, mal weniger steil, dann wieder runter... Dafür muss ich noch üben. 
Sonst noch was? Donnerstag bis Samstag Great Walk, Samstagnachmittag mit dem Schiff zwei Stunden durch den Milford Sound, wenn wir schon den Walk nicht machen können, dann nach Queenstown zurück und Montag nach Christchurch. Dort kommen die Nacht drauf Maik und Marcus an, damit wir Geburtstag feiern können. Das hört sich doch nach einem Plan an.
 
Bis dann, Chriss
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K
... hehe ... brunsen der adrenalin-junk ... war ja völlig klar !!! :D
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